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Wieder ein Einsatz der Wasserwacht, diesmal am Heimstettener See.

Gegen 14:30 Uhr wurden die Kollegen der Wasserwacht auf eine vermeintlich vermisste Person am Heimstettner See alarmiert. Augenzeugen haben eine Person von einer Luftmatratze Nähe der Badeplattform in den See fallen sehen, welcher nicht mehr auftauchte.

Daraufhin wurde eine großangelegte Suche mit Tauchern der Wasserwacht, der Berufsfeuerwehr, der Feuerwehr Unterschleißheim und des DLRG durchgeführt. Unterstützt wurden die Kollegen auch von zwei Hubschrauben welche mit einer Suche aus der Luft unterstützten.

Der See wurde in verschiedene Suchbereiche, sogenannte Planquadrate eingeteilt und strukturiert abgesucht. Einsatzkräfte der Polizei befragten Passanten und suchten den Liegebereich ab. Um 15:45 Uhr wurde der Einsatz abgebrochen, da anzunehmen war, dass sich keine Person in Not befand. Die schnelle Suche der Taucher war ergebnislos. Die Helikopterbesatzungen konnten zwar die Taucher im Wasser ausmachen, allerdings keine weitere Person. Ebenfalls konnte die Polizei an Land keine vermisste Person ausfindig machen.

Dennoch soll dieser Einsatz keine Passanten abschrecken, bei auffälligen Beobachtungen schnellstmöglich den Notruf 112 zu wählen.
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Rettungseinsatz am Lerchenauer See

Glücklicherweise war ein Mitglied der Wasserwacht heute Mittag an der Station. Obwohl die Wachhütte regulär unter der Woche nicht besetzt ist, war der ehrenamtlicher Rettungsschwimmer Christian zufälligerweise vor Ort.
Er hörte, gegen 13:15 Uhr Hilferufe vom Südufer des Sees und eilte zum Ufer. Dort haben Badegäste einen Herrn aus dem Wasser gezogen, der beinahe ertrunken wäre. Der Patient war stark alkoholisiert und entkräftet, aber bei Bewusstsein. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsschwimmer wurde der Patient mit einem Rettungswagen des ASB zur Kontrolle ins Rot Kreuz Krankenhaus gebracht.
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Dramatische Szenen am Feringasee am 08.08.2018

Gegen 18:18 Uhr wurde die Wasserwacht durch Badegäste alarmiert, da zwei Kinder als vermisst gemeldet wurden. Sofort rückte die Wasserwacht mit ihrem Einsatzfahrzeug 91-5 und Wasserrettern zum Einsatzort aus.

Schnell konnten die Kids auf einer Halbinsel, ca. 160m vom Ufer, gesichtet werden. Beide unverletzt und wohlauf.

Trotzdem stürzten sich plötzlich mehrere Angehörige panisch ins Wasser um zu ihnen zu schwimmen. Die an Land befindlichen Familienmitgliedern rufen den Wasserwachtlern zu, dass diese Nichtschwimmer sind.

Ein Schwimmer wurde durch die Wasserwacht sofort gerettet, da er innerhalb kürzester Zeit mehrfach unter ging. Die Rettungsschwimmer halfen den Familienmitglieder zurück an Land, wo die Mutter der Kinder, durch Schreck und Schock, im knietiefen Wasser kollabierte. Auch hier war die Wasserwacht sofort zur Stelle und führte bei beiden Patienten eine Erstversorgung durch

Innerhalb von 15 Minuten waren zwei Rettungswagen und kurz darauf ein Rettungshubschrauber vor Ort. Glücklicherweise konnten alle Patienten selbständig nach Hause gehen. Um 19 Uhr wurde der Einsatz beendet.
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Heute kam es am Lußsee zu einem tragischen Ertrinkungsunfall.

Gegen 16:15 Uhr ging ein vierjähriges Kind am Lußsee unter. Sofort wurde die Wasserwacht vor Ort alarmiert. Bis zum Eintreffen der Rettungsschwimmer wurde das Kind bereits durch weitere Badegäste an Land gebracht. Nach der Erstversorgung durch die Wasserwacht wurde das Kind, unter laufender Reanimation, im Notarztwagen Nymphenburg in den Schockraum des Klinikums Dritter Orden gefahren.

Deswegen appelliert die Wasserwacht an alle Eltern: lassen Sie niemals Ihr Kind unbeaufsichtigt ins Wasser. Wenige Minuten genügen, um das Kind aus den Augen zu verlieren. Schwimmhilfen wie Schwimmflügel oder Schwimmreifen sind kein Schutz vor dem Ertrinken, das Kind kann aus diesen herausrutschen und unter gehen. Besuchen Sie frühzeitig mir Ihren Kindern Schwimmkurse um ihnen den Umgang mit dem Wasser nahe zu bringen.

#wirsuchendich #wasserwacht #lußsee #machmit #rettungschwimmer #ehrenamt #brk #roteskreuz
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Wochenendbericht der Münchner Wasserwachten

Das Wochenende war sehr turbulent an den Münchner Seen und der Isar. Die ehrenamtlichen Helfer der Wasserwacht waren einige Male im Einsatz.

Am Lerchenauer See wurde ein 16-jähriger, junger Mann durch Badegäste gerettet. Durch das beherzte Eingreifen des Ersthelfers, der sofort mit der Reanimation begann, konnte der Junge das Bewusstsein wiedererlangen. Der Patient wurde durch die Rettungskräfte bis zum Eintreffen des Notarztes erstversorgt und an den Rettungsdienst übergeben.
www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.badeunfall-in-feldmoching-16-jaehriger-aus-dem-lerchenauer-se...

Auch am Langwieder See wurde der Besatzung der Wachstation nicht langweilig. Sie fuhren während des letzten Wochenendes auf zwei First Responder Einsätze, davon eine Messerstecherei und ein Kollaps. Weiterhin zog sich ein Patient eine Kopfplatzwunde durch einen Kopfsprung zu und ein weiterer Einsatz führe zu einer bewusstlosen Person im Biergarten.

Die Wasserwacht Unterhaching führte eine Vermisstensuche nach einem vermissten Kind durch, das glücklicherweise nach 30 Minuten, wohlbehalten, an Land gefunden wurde.
An der Marienklause, an der Isar, wurde ein Patient mit einer großen Schnittverletzung im Gesicht, die er sich durch einen Kopfsprung zugezogen hatte erstversorgt und mit dem Rettungsdienst in die Klinik abtransportiert.

Im gesamten Raum München, wurden durch die Wasserwacht rund 40 Erste-Hilfe-Leistungen durchgeführt. Schnittverletzungen, Bienen- und Wespenstiche und Sonnenstiche sind ein paar der angefallenen Verletzungen, die durch die Helfer vor Ort behandelt wurden.

Wir danken unseren ehrenamtlichen Rettungsschwimmern an den Seen, dem Freibad Unterhaching und der Isar, die Ihre Freizeit für Eure Sicherheit zu Verfügung stellen.

#wirsuchendich #ehrenamt #roteskreuz #wasserwacht #rettungsschwimmer #machmit

Bildrechte: Michael Guess
Bild: Beispielbild Kreiswasserwacht München
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